Frame Rate Test

Maus-Latenztest

Miss die Eingabeverzögerung und Reaktionszeit deiner Maus direkt im Browser.

0.00ms
Verarbeitungslatenz
Warte auf Eingabe
Bewege deine Maus hierher zum TestenModus: Visuelle Verzögerung

Der gelbe Punkt hinkt dem grünen Cursor hinterher – der Abstand veranschaulicht die Eingabeverzögerung.

Min / Max
Jitter (ms)
Konsistenz
Durchschnitt (ms)
0Messwerte

Hardware-Hinweis: Browserbasierte Tests können die tatsächliche Hardware-Cursorposition nicht auslesen. Diese Ergebnisse zeigen die Event-Verarbeitungslatenz, nicht die gesamte Systemlatenz. Chrome und andere Browser können Maus-Events zusammenfassen, was die Messwerte beeinflussen kann.

Anleitung zum Maus-Latenz-Test

Mauslatenz (Eingabeverzögerung) ist die Verzögerung zwischen dem Bewegen deiner Maus und der Reaktion des Cursors auf dem Bildschirm, gemessen in Millisekunden (ms). Dieses kostenlose Tool misst den Teil dieser Verzögerung, den dein Browser sehen kann, und zwar in drei Modi: Visuelle Verzögerung zeigt einen nachziehenden Punkt, der deinem Cursor folgt, und liest dabei die echte Event-Verarbeitungslatenz aus; Event-Timing zeichnet den Abstand zwischen Bewegungsevents auf und verrät deine effektive Polling-Rate in Hz; Klick-Latenz erstellt ein Histogramm, wie lange die Verarbeitung jedes Klicks dauert.

Wähle zum Testen einen Modus und bewege oder klicke im Testfeld. Die große Zahl ist deine Live-Latenz in ms, daneben steht eine farblich codierte Bewertung, und die Kacheln darunter zeigen Min/Max, Jitter, Konsistenz, Durchschnitt und die Anzahl der Messwerte. Eine höhere Polling-Rate, eine direkte USB-Verbindung, aktuelle Treiber und das Schließen von Hintergrund-Apps und Tabs senken alle die Latenz – schließe also alles Überflüssige und teste erneut für möglichst stabile Werte.

Für die im Browser gemessene Verarbeitungslatenz gilt: unter 2 ms ist Profi-Gaming-Niveau, 2–5 ms ist top für kompetitives Spielen und 5–10 ms ist für die meisten Nutzer in Ordnung; 10–20 ms wird in schnellen Spielen spürbar und über 20 ms kann Präzisionsaufgaben beeinträchtigen. Denk daran: Das sind Werte der Event-Verarbeitung, nicht die gesamte Systemlatenz – ein Browser kann den Hardware-Cursor nicht direkt auslesen und kann Maus-Events zusammenfassen, sodass du für exakte End-to-End-Messungen spezielle Hardware-Tools brauchst.

Häufig gestellte Fragen

Ein Maus-Latenz-Test misst die Eingabeverzögerung zwischen dem Bewegen oder Klicken deiner Maus und der Verarbeitung dieses Events durch den Browser. Dieses Tool zeigt die Event-Verarbeitungslatenz in Millisekunden in drei Modi – Visuelle Verzögerung, Event-Timing und Klick-Latenz – zusammen mit Jitter, Konsistenz und deiner effektiven Polling-Rate.
Für die im Browser gemessene Verarbeitungslatenz ist unter 2 ms Profi-Gaming-Niveau, 2–5 ms top für kompetitives Spielen und 5–10 ms für die meisten Nutzer in Ordnung. 10–20 ms wird in schnellen Spielen spürbar und über 20 ms kann Präzisionsaufgaben beeinträchtigen. Denk daran: Das sind Werte der Event-Verarbeitung, nicht die gesamte Systemlatenz.
Systemlast, Browser-Aktivität und Hintergrundprozesse beeinflussen alle die Latenz. In jedem Frame muss der Browser deine Eingabe neben allem anderen einplanen, was er gerade tut, daher springen die Messwerte. Schließe unnötige Programme und Tabs und teste erneut für möglichst stabile Werte.
Fürs Gaming und für Präzisionsarbeit ja – eine niedrigere und konsistentere Latenz fühlt sich reaktionsschneller an. Beim alltäglichen Surfen und Büroarbeiten ist alles unter etwa 10 ms für die meisten Menschen nicht wahrnehmbar, sodass das Jagen nach einzelnen Millisekunden kaum noch etwas bringt.
Klick- und Bewegungsevents werden vom Betriebssystem und Browser unterschiedlich verarbeitet. Klick-Events durchlaufen oft eine zusätzliche Entprellung und treten viel seltener auf als Bewegungsevents, daher kann ihre Verarbeitungslatenz höher oder niedriger ausfallen als das Timing deiner Cursorbewegung.
Er misst die Event-Verarbeitung auf Browser-Ebene, nicht die gesamte Systemlatenz. Browser können die Hardware-Cursorposition nicht direkt auslesen – wir schätzen sie anhand von Event-Zeitstempeln – und Chrome kann mehrere Maus-Events zusammenfassen, was die Messwerte aufblähen kann. Für präzise End-to-End-Messungen sind spezielle Hardware-Tools nötig.